Telefon: (089) 14 90 4090
physiotherapie-beyer@t-online.de

Schlingentischtherapie

Bei der Schlingentischtherapie erfährt der Patient eine Erleichterung der Bewegung durch die Aufhebung der Schwerkraft. Dabei wird der ganze Körper oder Teile des Körpers in Schlingen gehängt. Das entlastet Wirbelsäule und Gelenke. Eingeschränkte oder ansonsten schmerzhafte Bewegungen werden erheblich erleichtert. Ziel der Therapie ist es, dem Patienten die Schmerzen zu lindern, indem die betroffenen Gelenke oder Wirbel entlastet werden. Durch die Einstellung des Aufhängpunktes kann eine Bewegung zusätzlich erleichtert oder erschwert werden.

Die Schlingentischtherapie kann z.b. angewendet werden bei:

  • Lumbalgie
  • Ischialgie
  • Cervicobrachialgie
  • Gelenkkontrakturen
  • Morbus Bechterev
  • Morbus Scheuermann
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Periphere Lähmungen
  • Plexusparese
  • Postoperative Zustände bei Knie- und Schulteroperationen
  • Teilbelastete Patienten
  • Teilbelastbare Wirbelfrakturen
  • Arthrose und Arthritis



Der schlingentisch ist variabel für verschiedene therapeutische Ziele einsetzbar. Die Therapie dient der Schmerzlinderung, Entlastung und Resorptionsförderung. Sie kann mit anderen Techniken der Physiotherapie, wie Wärme oder der manuellen Therapie u.a. kombiniert werden. Der Therapeut kann mobilisieren und stabilisieren, Traktionen durchführen und Gewichte zur Therapie einsetzen.